
Erfahre, warum das „therapeutische Fenster“ zählt, welche Dauer empfohlen wird und warum regelmäßige Kontrolle entscheidend ist.

Hormontherapie lindert Wechseljahresbeschwerden effektiv, erfordert aber individuelle Anpassung und regelmäßige Kontrollen. Nutzen und Risiken müssen sorgfältig abgewogen werden.

Wenn Progesteron sinkt, gerät der Zyklus aus dem Gleichgewicht: Zwischenblutungen, Unruhe und Schlafstörungen sind oft erste Zeichen der Perimenopause – dein Körper im leisen Wandel.

Neue Forschung zeigt: Hormonersatztherapie (HRT) kann das Immunsystem in den Wechseljahren stärken – und das Risiko für schwere Grippeverläufe senken.

Auch bei Normwerten beeinflussen subtile Hormonveränderungen den Stoffwechsel. Wichtige Tipps zur Kontrolle und Vorsorge.

Burnout kann den Hormonhaushalt ins Wanken bringen. Warum Wechseljahre mit 40+ oft mehr mit seelischer Erschöpfung zu tun haben, als viele denken.